Über mich

Felix Schreiber

38 Jahre. Hamburg. Jemand, der Gespräche schon immer festhalten wollte — und der gelernt hat, wie man das technisch richtig macht.

Felix Schreiber mit Mikrofon
Der Mensch dahinter

Ich habe schon immer
zu viel aufgezeichnet.

Das ist keine Selbstkritik — das ist eine Beobachtung. Meine Mutter erzählt noch heute davon, dass ich meiner Oma ein Spielzeug-Diktiergerät als Mikrofon hingehalten habe. Was ein Interview war, konnte ich damals nicht benennen. Ich wollte einfach wissen, was der andere denkt. Was ihn bewegt. Wie er die Welt sieht.

Mit 38 Jahren ist das nicht anders geworden. Das Interesse ist geblieben. Was sich verbessert hat, ist das Equipment und der Workflow.

Hamburg 38 Jahre Freiberufler Kein Studio
Die Geschichte

Von der Spielzeugkassette
zum Kondensatormikrofon

1987

Kindergarten

Erste Aufnahmeversuche zuhause — mit einem Spielzeug-Diktiergerät. Die Nachbarin hat tatsächlich mitgemacht.

1996

Schul-Radio

Schul-Radio-AG. Zum ersten Mal echtes Equipment in der Hand — Richtmikrofon, Mischpult, Sendebetrieb. Die Tonqualität war okay. Aber das Gefühl dahinter war neu.

2009

Ernsthafter

Erstes professionelles Audio-Interface, erste DAW. Aufnahmen klangen auf einmal nicht mehr nach Heimstudio — sondern nach etwas, das man wirklich verwenden kann.

Heute

plaguebar.com

Solides Equipment. Ein ausgearbeiteter Workflow. Und dasselbe Grundinteresse wie damals — zu verstehen, was Menschen zu sagen haben.

Was mich antreibt

Gute Inhalte
verdienen guten Klang.

Jedes Gespräch hat einen Wert — wenn es gut aufgenommen wird. Das gilt für das wissenschaftliche Interview genauso wie für den Zeitzeugen, der Erlebtes festhalten möchte. Für die Unternehmerin, die ihre Geschichte teilen will. Für den Podcaster, der endlich starten möchte.

Schlechte Aufnahmequalität ist kein unvermeidliches Schicksal. Rauschen, Hall, Artefakte — das sind technisch lösbare Probleme. Über Jahre habe ich Equipment zusammengestellt und einen Workflow entwickelt, der das verhindert.

„Kein Journalist. Kein Studio. Jemand, der Gespräche wertschätzt — und weiß, wie man sie sauber aufzeichnet."

Was ich anbiete, ist kein Studioersatz — es ist etwas anderes: die Verbindung aus echtem Interesse am Gespräch und dem handwerklichen Können, das nötig ist, damit es sich gut anhört. Was genau ich anbiete →

Das Handwerk

Was ich mitbringe —
Equipment und Methode

Technik

Kondensatormikrofon, Interface, DAW

Großmembran-Kondensatormikrofon, hochwertiges Interface, 48 kHz / 24 Bit. Postproduktion in professioneller DAW — Schnitt, Mix, Normalisierung. Keine Rohdaten ohne Nachbearbeitung.

Video

Kamera + Lichtsetup

Kamera mit großem Sensor, Drei-Punkt-Licht, stabiles Stativ. Kein Handheld-Stil, keine Autobelichtung. Jedes Bild ist bewusst gesetzt.

Persönlich

Geduld und echtes Interesse

Vorbereitung, Zuhören, Entscheiden — was wichtig ist, bleibt drin. Was stört, fliegt raus. Das ist kein Anspruch, das ist die Arbeitsgrundlage.

Ablauf

Unkompliziert von Anfang bis Ende

Kein Büro, keine Vertragsunterlagen. Persönliche Vereinbarung, Bezahlung per Überweisung nach Lieferung. Mehr dazu auf der Ablauf-Seite →

Ehrlich gesagt

Was ich nicht bin —
und was das konkret bedeutet

Keine Agentur mit Projektleitung und Ansprechpartnern, die man nie zu sehen bekommt. Ein Spezialist in Hamburg, mit solider Ausrüstung und dem Wissen, sie richtig einzusetzen.

Das hat direkte Konsequenzen: Ansprechpartner bin immer ich — ohne Zwischenpersonen. Was wir besprechen, setze ich um. Was Sie erhalten, habe ich selbst gemacht.

Ich nehme ausschließlich Aufträge aus Deutschland an. Aufträge, die ich nicht sorgfältig abschließen kann, lehne ich ab. Projekte, bei denen ein gutes Ergebnis unwahrscheinlich ist, nehme ich erst gar nicht an.

38
Jahre Gespräche aufgenommen
DE
Nur in Deutschland tätig
1:1
Direkte Zusammenarbeit

Erst besprechen,
dann aufnehmen.

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